sommergedicht

sommer =/= flaute
alle sind in urlaub
oder haben keine zeit
und mir ist heiß
und fad

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1 gedicht

Übe mich darin,
das Gute zu sehen.
Manchmal hilft es
die Augen zu schließen.

… darauf ein Tässchen Tee! Juchee!

Manche Probleme lassen sich mit mit Geduld lösen. Am neuen Rechner konnte ich den Scanner nicht installieren. Also, installieren schon, aber das Scanprogramm konnte dann nicht mit dem Scanner kommunizieren. Jetzt, ein halbes Jahr später, habe ich es erneut versucht – und tadaa – es gab ein Update und jetzt geht alles.

Schade, dass die Abwarten-und-Teetrinken-Methode nicht immer so gut funktioniert : )

Glück im Teller

Heute: frische Erdbeeren vom Markt mit der vorletzten Portion Johannisbeeren aus dem Tiefkühler (von letztem Jahr, aus meinem Traumgarten, der nicht meiner ist …)  mit Haferflocken und Sonnenblumenkernen.

Das Glück huckepack

Es gibt sicherlich nicht DEN perfekten Rucksack – aber den für mich perfekten. Zufällig gefunden und sofort gekauft.

Er ist klein und leich genug, dass ich ihn zum Joggen tragen kann (Wechselklamotten, super praktisch: mittiges Innenfach am Rücken für eine Wasserflasche), aber groß und stabil genug um ein paar Supermarkteinkäufe zu transportieren. Er hat bequeme Träger und einen Brustgurt, sodass ich ihn auch zum Wandern oder Radfahren anziehen kann. Mein Laptop passt auch rein. Außen hat er zudem noch Zurrgurte und Schlaufen – da kann man evt. noch eine leichte Jacke oder Decke dranmachen. Man kann ihn so klein zusammenfalten, dass er komplett in die Fronttasche passt. Perfekt. Schön ist er auch!

Will wandern!

Glück in der Lunchbox

Reste von gestern: Geschmorter Fenchel mit erstem Kartoffelrösti-Versuch, mangels Menge dazu Radieschen, Gurke und ein Stück Cheddar. Mahlzeit!

wochenende

Samstag: Shopping. Habe jetzt einen Sommerradhelm, der fast wie für Erwachsene aussieht und bequeme Schuhe. Die waren nicht nötig. Machen meine Füße aber glücklich.

Sonntag: Die erste richtige Radtour. Du meine Güte. Da war ich wohl etwas zu optimistisch. Rund 60 km mit 650 hm – und ich war danach echt am Ende. (Eigentlich sollte ich erst nach 100 km mit über 1000 hm so am Ende sein … kommt vielleicht noch.)

Unterwegs eine emotionale Herausforderung: Auf „meiner“ Traumwiese hat jetzt jemand einfach dreist einen wunderschönen roten Bauwagen abgestellt. Und verbringt seine Wochenenden dort. Das wollte doch ich!!! An der Herausforderung werde ich länger was haben … puh.

Montag: War zum Mittagessen bei lieber Freundin eingeladen. Das war schön. Auch wenn Menschen und Familien einfach oft an meiner inneren Ruhe zehren. Unausgesprochenen Dinge, die in der Luft liegen machen mich fertig. Vermutlich nehme ich mehr Spannungen war, als die Betroffenen selbst : ) Und oft sind es auch gar keine schlimmen Konflikte, ich mag es emotional halt gerne geordnet und übersichtlich.

Überlegung: Die letzten Wochen war ich fast ununterbrochen schlapp. Liegt das daran, dass ich mehr gegessen und mich weniger bewegt habe? Versuche das zu ändern. (Tipp an mich selbst: von Bäckereien fernhalten und Eis „auf Vorrat“ kaufen ist keine gute Idee, wirklich nicht)

rosinenmorgen

Die über Nacht auf dem Balkon getrocknete Wäsche abgenommen – und schon fängt es zu regnen an. Nach einem kurzen Schauer in wunderbar frischer, blütenschwerer Sommerluft ins Büro radeln. Ach. So könnte Sommer immer sein!

prove! kniekehlenkomplexe

war bei einer laufanalyse.
ergebnis: ich kann laufen.

(und: von hinten unten ist nicht gerade
die vorteilhafteste perspektive für meine kniekehlen!)

urlaub

Dänemark war alle.
Jetzt gehts in den Ruhrpott!
Juhu!

… im Sommer dann halt.

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